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So geht's
AGB

Lektorat Interkorrektor Dirk Müller

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Auftragserteilung, Gültigkeit der AGB

Aufträge werden schriftlich vereinbart; dies kann auch in elektronischer Form (E-Mail) geschehen. Mit der Erteilung des Auftrags akzeptiert der Kunde die Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Ausführung und Lieferung

Ziel des Lektorats ist eine professionelle Textprüfung und -bearbeitung in angemessener Zeit. Der Auftragnehmer unterrichtet den Kunden soweit möglich über etwaige Verzögerungen.
Kundendaten und Texte werden grundsätzlich vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.
Der Auftragnehmer behält sich vor, den Auftrag bei wesentlichen Meinungsverschiedenheiten abzubrechen.

Der Auftrag gilt (sofern nicht schriftlich anders vereinbart) als ausgeführt, wenn sich in dem korrigierten Text nicht mehr als ein Rechtschreibfehler pro vier Seiten befindet. Bei Ausgangstexten mit sehr vielen Mängeln (mehr als fünf je Seite) gilt der Auftrag als erfüllt, wenn 95 Prozent der Fehler korrigiert sind. Sowohl bei Verzögerungen als auch bei unvollständiger Auftragsausführung ist dem Auftragnehmer eine angemessene Nachfrist zu setzen. Reklamationen sind nur innerhalb von zehn Tagen nach Lieferung und unter genauer Angabe der Mängel möglich.

Stilprüfung

Stilistische Probleme werden nur auf ausdrücklichen Wunsch behandelt. Da Fragen des sprachlichen Ausdrucks subjektiver Natur sind, unterbreitet der Auftragnehmer lediglich Vorschläge. Reklamationen sind daher ausgeschlossen.

Zahlung

Das Honorar wird mit der Lieferung fällig. Der Kunde erhält dazu eine Rechnung.

Haftung

Eine Haftung des Auftragnehmers für Verlust oder Verletzung der Verschwiegenheitspflicht durch Dritte bei der Übertragung per Post, Fax oder E-Mail ist ausgeschlossen. Der Kunde verpflichtet sich, keine Originale einzureichen. In jedem Fall beschränkt sich die Haftung auf maximal das schriftlich vereinbarte Honorar. Ausgenommen sind hierbei lediglich Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit. Der Auftragnehmer haftet nicht für Folgeschäden sowie entgangenen Gewinn.

Zusätze, Schlussbestimmungen

Zusatzvereinbarungen zu den AGB bedürfen der Schriftform. Sollten einzelne Teile der AGB unwirksam sein, so ist davon die Gültigkeit der anderen Teile nicht berührt.
Gerichtsstand bei Firmenkunden ist Braunschweig. Es gilt deutsches Recht; internationales Recht ist ausgeschlossen.